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Antifa Workcamp Ravensbrück abgeschlossen
Das Antifaschistische Workcamp Ravensbrück fand erfolgreich vom 24.07. - 30.07.2010 statt. Mit knapp 40 jungen Antifaschist_Innen wurden in dieser Zeit drei Arbeitsprojekte im sogenannten Siemenslager abgeschlossen, sich der Thematik des Faschismus, der Verstrickung des Kapitals in Kriegsverbrechen und dem Problem des existierenden Neofaschismus in insgesamt acht Infoveranstaltungen genähert. Am 28.07.2010 konnte mit einem Aktionstag in der angrenzenden Stadt Fürstenberg auf die Problematik aufmerksam gemacht werden.
[RUS] AnarchistInnen attackieren Verwaltung
Übersetzung von http://avtonom.org/en/node/12853
Mittwoch, 28.07.2010
Nach Aussagen von Anwohnern hat gegen 20 Uhr eine Gruppe Jugendlicher, etwa 400 bis 500 Menschen, die Stadtverwaltung der nahe Moskau gelegenen Stadt Chimki angegriffen. Sie riefen Sprechchöre wie „Verteidigt den russischen Wald!“, „Strelchenko, Hände weg vom Wald!“ (Bürgermeister Strelchenko hatte eine Erlaubnis zum Bau einer Holztransportstrecke gegeben) usw. In einem Protestzug zog die Gruppe vom örtlichen Bahnhof Richtung Stadtverwaltung und trug dabei ein Transparent mit der Aufschrift „Schützt unsere Wälder vor den Nazi-Besatzern!“ vor sich her. Augenzeugen zufolge warfen die jungen Menschen Steine und Rauchbomben auf das Verwaltungsgebäude.
Mittwoch, 28.07.2010
Nach Aussagen von Anwohnern hat gegen 20 Uhr eine Gruppe Jugendlicher, etwa 400 bis 500 Menschen, die Stadtverwaltung der nahe Moskau gelegenen Stadt Chimki angegriffen. Sie riefen Sprechchöre wie „Verteidigt den russischen Wald!“, „Strelchenko, Hände weg vom Wald!“ (Bürgermeister Strelchenko hatte eine Erlaubnis zum Bau einer Holztransportstrecke gegeben) usw. In einem Protestzug zog die Gruppe vom örtlichen Bahnhof Richtung Stadtverwaltung und trug dabei ein Transparent mit der Aufschrift „Schützt unsere Wälder vor den Nazi-Besatzern!“ vor sich her. Augenzeugen zufolge warfen die jungen Menschen Steine und Rauchbomben auf das Verwaltungsgebäude.
Weitere Brandanschläge in Freiberg
Weitere Brandanschläge auf ausländische Gaststätten in Freiberg:
Gemeinsame Presseerklärung des Netzwerkes Migration Mittelsachsen und der Opferberatung RAA Sachsen e.V.
Freiberg, 29. Juli 2010
In der vergangenen Nacht wurde erneut ein Brandsatz in einen Dönerimbiss im Zentrum der Stadt Freiberg geworfen. Dabei entstand ein solcher Sachschaden, dass das Geschäft vorläufig geschlossen bleiben muss. Des weiteren warfen Unbekannte die Scheiben zweier ausländischer Imbisse ein.
Gemeinsame Presseerklärung des Netzwerkes Migration Mittelsachsen und der Opferberatung RAA Sachsen e.V.
Freiberg, 29. Juli 2010
In der vergangenen Nacht wurde erneut ein Brandsatz in einen Dönerimbiss im Zentrum der Stadt Freiberg geworfen. Dabei entstand ein solcher Sachschaden, dass das Geschäft vorläufig geschlossen bleiben muss. Des weiteren warfen Unbekannte die Scheiben zweier ausländischer Imbisse ein.
Samstag nach Wildeshausen.
Bald ist es soweit: Am Samstag planen Neonazis - mittlerweile verschiedener Organisationen - eine Kundgebung im niedersächsischen Wildeshausen. An dieser Stelle präsentieren wir euch letzte Anlaufpunkte und Informationen für Antifaschist_innen.
A Great Place To Start Making Spending Cuts
So far this year various issues have taken center stage as campaign rhetoric here in America gets fired up across the national political spectrum. Among the most oft revisited is government spending. With TARP emergency spending measures introduced by the George W Bush administration and subsequent additions to this it makes sense. People from across the political landscape were upset by the idea the very people responsible for the reckless behavior which led the country and world to such a perilous financial position were being given a free pass and a taxpayer financing to boot. Worse was the fact they were handed taxpayer dollars.
verfolgung von sinti und roma
Auch in Frankreich werden SInti und Roma verfolgt. Es ist immer die gleiche scheisse: menschen die einfach nur friedlich betteln und bescheissen wollen werden systematisch verfolgt wie verbrecher. das ist in berlin doch ganz genauso. für mehr solidarität mit sinti und roma!
Niederschlesisches Feriendorf: DS-Pressefest
Neonazistische Großveranstaltung am 07.08.2010 im Landkreis Görlitz geplant
Laut zahlreicher Ankündigungen im Internet will die NPD - Parteizeitung Deutsche Stimme am 07. August 2010 ihr Pressefest durchführen. Der Ort dafür steht schon fest: der Quitzdorfer Stausee bei Niesky
(Landkreis Görlitz). Erwartet werden mehrere tausend Alt - und Jungnazis.
Laut zahlreicher Ankündigungen im Internet will die NPD - Parteizeitung Deutsche Stimme am 07. August 2010 ihr Pressefest durchführen. Der Ort dafür steht schon fest: der Quitzdorfer Stausee bei Niesky
(Landkreis Görlitz). Erwartet werden mehrere tausend Alt - und Jungnazis.
Hacker löschen Website von KZ-Gedenkstätte
Rechtsextreme Hacker schockieren mit einer Cyber-Attacke: Die Internetseiten von zwei KZ-Gedenkstätten wurden gehackt und mit rechtsextremen Parolen wie "Brown is beautiful" versehen. Viele Dokumente sind verloren, jetzt ermittelt die Polizei.
Freiburg: Outing zu geplantem Nazi-Zeltlager
Neonazis in Südbaden – durch die mediale Präsenz der Bombenbastelei von (Ex-)JN-Stützpunktführer Thomas Horst B. und den Outings der „Jungen Nationalisten Lörrach“ und den „Freien Kräften Lörrach“ (jetzt: „Aktionsgruppe Lörrach“), wurde letztes Jahr vieles über ihre Strukturen und Personal im Raum Lörrach der Öffentlichkeit bekannt.
Doch nicht nur im südlichsten Südbaden gibt es organisierte Neonazis, sondern auch in der Ortenau, zum Beispiel in Lahr oder in Wyhl im Landkreis Emmendingen. Die Nazis, von denen im Folgenden die Rede ist, organisieren sich unter dem Namen „Kameradschaft Südsturm Baden“ und planen ein Zeltlager vom 30.07. bis zum 01.08.2010 nur wenige Kilometer nördlich von Freiburg.
Von Polizisten misshandelt - Der Fall Paul B.
Als uns vor Kurzem ein Video zugespielt wurde, das die Festnahme von Paul B. 2006 zeigt, haben wir Kontakt zu dessen Anwalt Sebastian Scharner aufgenommen, um ihn zur aktuellen Situation zu befragen.
In folgendem Beitrag seht ihr dieses Interview und Ausschnitte aus dem neu aufgetauchten Video welches ein anderes Licht auf den Vorfall wirft.
Link zu dem Video: http://www.youtube.com/watch?v=otpasIohg1g
In folgendem Beitrag seht ihr dieses Interview und Ausschnitte aus dem neu aufgetauchten Video welches ein anderes Licht auf den Vorfall wirft.
Link zu dem Video: http://www.youtube.com/watch?v=otpasIohg1g
Vorerst Filmverbot für Polizei
Urteil: Polizei darf friedliche Demos nicht filmen
Das Filmen friedlicher Demonstranten durch die Polizei ist rechtswidrig.
Das Filmen friedlicher Demonstranten durch die Polizei ist rechtswidrig.
Parteibüro in Bönen eingeworfen
Wie man unschwer erkennen kann wurde das Büro der Grünen in Bönen entglast, vermutlich durch Neonazis die Bönen als ihre Stadt ansehen. Mittlerweile wurde das Loch notdürftig mit Holz abgedeckt, erst letzte Woche gingen in Unna die Scheiben der Grünen und einer lokalen Tageszeitung kaputt.
HBS: aus ausländerfeindlicher Motivation
Halberstadt
Inder von mehreren Männern geschlagen und getreten
Inder von mehreren Männern geschlagen und getreten
Naziaufmarsch in Dortmund am 4.9.10 stoppen
Die Nazis sagen, Dortmund sei ihre Stadt. Wir sagen: Niemals!
Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem erfolgreich verhinderten Großaufmarsch der Neonazis in Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als wichtigste Nagelprobe der so genannten „Autonomen Nationalisten“ bundesweit.
Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem erfolgreich verhinderten Großaufmarsch der Neonazis in Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als wichtigste Nagelprobe der so genannten „Autonomen Nationalisten“ bundesweit.
Von Polizisten misshandelt - Der Fall Paul B
Als uns vor Kurzem ein Video zugespielt wurde, das die Festnahme von Paul B. 2006 zeigt, haben wir Kontakt zu dessen Anwalt Sebastian Scharner aufgenommen, um ihn zur aktuellen Situation zu befragen.
In folgendem Beitrag seht ihr dieses Interview und Ausschnitte aus dem neuaufgetauchten Video von damals.
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=M6E6sPko_oI
In folgendem Beitrag seht ihr dieses Interview und Ausschnitte aus dem neuaufgetauchten Video von damals.
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=M6E6sPko_oI
Dortmund: Zum Stand der Dinge
Ein knapper Monat ist seit dem Start unserer diesjährigen Kampagne gegen den Naziaufmarsch am 4. September vergangen. Zeit für eine Zwischenbilanz und eine Einschätzung der aktuellen Situation in Dortmund:
[J] Keine Ruhe um die Stauffenbergstraße
Am Montag, 26.7.2010, fanden die Anwohner_innen in und um die Stauffenbergstraße in Jena Lobeda-West Postkarten der Stadt Jena, auf denen zu einer Meinungsumfrage aufgerufen wurde. Der antifaschistisch engagierte Oberbürgermeister Schröter, bezog sich dabei auf die Aktion zur Namensumbenennung der Stauffenbergstraße. (19. Juli 2010 http://de.indymedia.org/2010/07/286360.shtml )
Aachen: Neonazi führt WDR an der Nase herum
Aachen: Neonazi führt WDR (westdeutscher Rundfunk) "Lokalzeit" an der Nase herum.
In einem Beitrag in der WDR-Sendung „Aktuelle Stunde“ vom Freitag den
23. 07. 2010 – 18.50 – 19.30 im WDR Fernsehen mit dem Titel „Aussteiger in
Gefahr“ (ab Minute 12.51.) gab ein angeblich seit 3 Jahren aus der Naziszene ausgestiegener Mann an, von AntifaschistInnen geoutet worden zu sein. Der WDR griff diese Story auf, und der "Aussteiger" konnte Fernsehen seine Leidensgeschichte erzählem. Der "Aussteiger" ist aber gar keiner.
In einem Beitrag in der WDR-Sendung „Aktuelle Stunde“ vom Freitag den
23. 07. 2010 – 18.50 – 19.30 im WDR Fernsehen mit dem Titel „Aussteiger in
Gefahr“ (ab Minute 12.51.) gab ein angeblich seit 3 Jahren aus der Naziszene ausgestiegener Mann an, von AntifaschistInnen geoutet worden zu sein. Der WDR griff diese Story auf, und der "Aussteiger" konnte Fernsehen seine Leidensgeschichte erzählem. Der "Aussteiger" ist aber gar keiner.
HH: VS-Chef + schlagende Verbindung
Nicht nur der designierte Bürgermeister Christoph Ahlhaus war in waffenstudentischen Kreisen aktiv, auch sein möglicher Nachfolger Heino Vahldieck (CDU) hat Kontakte in das Lager der schlagenden Verbindungen. Er drückt hier auch gerne mal das rechte Auge zu, obwohl er seit Jahren Leiter des Verfassungsschutzes in Hamburg ist.
Schon Vahldiecks Berufung ins Amt des obersten Geheimdienstlers hatte weniger mit entsprechender Kompetenz, als vielmehr mit dem passenden Parteibuch zu tun. Das Hamburger Abendblatt schrieb 2002 von Filz, der nur die Farbe ändere und bemängelte eine Berufung „ohne jegliches Auswahlverfahren“.
Schon Vahldiecks Berufung ins Amt des obersten Geheimdienstlers hatte weniger mit entsprechender Kompetenz, als vielmehr mit dem passenden Parteibuch zu tun. Das Hamburger Abendblatt schrieb 2002 von Filz, der nur die Farbe ändere und bemängelte eine Berufung „ohne jegliches Auswahlverfahren“.
Migrantengewalt
Migrantengewalt in Hamburg

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