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Hamburg: Polizeifestspiele auf der Schanze
Polizei eskaliert das friedliche Schanzenfest - und führt auch den Widerstand dagegen.
Leipzig: Nazis wollen nochmal scheitern
Nazis wollen nach dem Desaster ("Kessel von Leipzig") im letzten Jahr, es nocheinmal wissen. Dieses mal mit 2 Demonstrationen zur selben Zeit, beide Demonstrationen sollen wieder unter dem Label "Recht auf Zukunft" stattfinden. Eine soll unter dem Motto "Gegen Polizeiwillkür und staatliche Gewalt", die andere unter dem Motto "Kapitalismus abschalten" stehen. Der Artikel fasst nochmal alle Einzelheiten aus dem letztem Jahr zusammen und gibt einen Ausblick auf den kommenden Naziaufmarsch am 16.10.2010 in Leipzig.
Leipzig: Nazis wollen nochmal scheitern!
Nazis wollen nach dem Desaster ("Kessel von Leipzig") im letzten Jahr, es nocheinmal wissen. Dieses mal mit 2 Demonstrationen zur selben Zeit, beide Demonstrationen sollen wieder unter dem Label "Recht auf Zukunft" stattfinden. Eine soll unter dem Motto "Gegen Polizeiwillkür und staatliche Gewalt", die andere unter dem Motto "Kapitalismus abschalten" stehen. Der Artikel fasst nochmal alle Einzelheiten aus dem letztem Jahr zusammen und gibt einen Ausblick auf den kommenden Naziaufmarsch am 16.10.2009 in Leipzig.
Leipzig: Nazis wollen nochmal scheitern!
Nazis wollen nach dem Desaster ("Kessel von Leipzig") im letzten Jahr, es nocheinmal wissen. Dieses mal mit 2 Demonstrationen zur selben Zeit, beide Demonstrationen sollen wieder unter dem Label "Recht auf Zukunft" stattfinden. Eine soll unter dem Motto "Gegen Polizeiwillkür und staatliche Gewalt", die andere unter dem Motto "Kapitalismus abschalten" stehen. Der Artikel fasst nochmal alle Einzelheiten aus dem letztem Jahr zusammen und gibt einen Ausblick auf den kommenden Naziaufmarsch am 16.10.2009 in Leipzig.
Aachen: Bombenstimmung in der KAL
Am 1. September 2010 wurde der 19-jährige Aachener Neonazi Falko Wolf wegen der Vorbereitung einer Sprengstoffexplosion von der Polizei festgenommen und zwecks weiteren Ermittlungen nach Berlin verbracht. Dort ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft.
Falko Wolf war bereits bei den am 1.Mai 2010 in Berlin stattgefunden Neonaziaufmärschen aufgefallen, als er während einer Vorkontrolle floh und bei der Flucht Gegenstände wegwarf. Nach späteren Erkenntnissen handelte es sich um neun selbst gebastelte pyrotechnische Sprengsätze. Diese sollen so aufgebaut gewesen sein, dass Silvester-Böller mit Schwarzpulver und Glassplittern präpariert wurden, sodass diese beim Einsatz zu schwersten Verletzung hätten führen können. Der Polizei zufolge wollte Falko Wolf diese Sprengsätze in Berlin einsetzen. In der KAL ist seit ihrer Gründung das Know-How und die Bereitschaft vorhanden, Sprengsätze herzustellen, und sie gegen Menschen, die nicht in das faschistische, völkische Weltbild ihrer AkteurInnen passen, einzusetzen
Falko Wolf war bereits bei den am 1.Mai 2010 in Berlin stattgefunden Neonaziaufmärschen aufgefallen, als er während einer Vorkontrolle floh und bei der Flucht Gegenstände wegwarf. Nach späteren Erkenntnissen handelte es sich um neun selbst gebastelte pyrotechnische Sprengsätze. Diese sollen so aufgebaut gewesen sein, dass Silvester-Böller mit Schwarzpulver und Glassplittern präpariert wurden, sodass diese beim Einsatz zu schwersten Verletzung hätten führen können. Der Polizei zufolge wollte Falko Wolf diese Sprengsätze in Berlin einsetzen. In der KAL ist seit ihrer Gründung das Know-How und die Bereitschaft vorhanden, Sprengsätze herzustellen, und sie gegen Menschen, die nicht in das faschistische, völkische Weltbild ihrer AkteurInnen passen, einzusetzen
Dortmund quergestellt! Erstes Fazit
Tausende AntifaschistInnen blockieren „Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund
Lange vor dem 4. September haben wir unser Blockadekonzept angekündigt. Wir haben Anreiseempfehlungen ausgegeben und immer offen gesagt, dass wir mit unseren Blockaden den Naziaufmarsch verhindern wollen. Diese Strategie ist aufgegangen.
[B-City West] Al-Quds-Tag und Gegenaktionen
Wie jedes Jahr am letzten Wochenende vor Ende des Ramadans demonstrierten heute ca. 400 IslamistInnen auf dem Ku'damm für die "Befreiung" Jerusalems, also für die Zerschlagung des jüdischen Staates Israel. Die Berliner Demonstration ist Teil des internationalen „Al-Quds-Tages“, an dem weltweit für die Vernichtung Israels demonstriert wird.
Nazis planen Spontis im Ruhrgebiet
Die Nazis rufen per SMS und „privaten“ Nachrichten in diversen Netzwerken zu Spontandemonstrationen für heute und Sonntag auf.
Repression in Minsk,Belarus
Today (3-rd of September 2010) at morning our friends and comrades were
kidnapped by police(KGB). Six people are missing.
kidnapped by police(KGB). Six people are missing.
Do: Nazis dürfen marschieren!
Letzter Stand: Nazi-Demo vom BVG endgültig erlaubt.
Polizei will den Nazis wegen der Gefahrenlage nur eine Kundgebung zugestehen. Blockaden wären dann auf Erfolgskurs!
Eine Blockaden wurden bereits geräumt.
Polizei will den Nazis wegen der Gefahrenlage nur eine Kundgebung zugestehen. Blockaden wären dann auf Erfolgskurs!
Eine Blockaden wurden bereits geräumt.
Keine Integration ohne Rechtssicherheit
In der Debatte um die misslungene Integrationspolitik Deutschlands der letzten dreißig Jahre wird vergessen, dass nur mit einem funktionierenden Rechtsstaat Deutschland eine Vorbildfunktion übernehmen kann.
Lautstarker Protest gg Charterabschiebung Düs
Und das mitten im Terminal des Düsseldorfer Flughafens: Sambatrommeln, Parolen und Transparente - lautstark und gut sichtbar wird auf die zeitgleich zur Aktion stattfindende Charterabschiebung von Flüchtlingen und Migrant_innen nach Belgrad aufmerksam gemacht. Interessiert nehmen Reisende die verteilten Flugblätter entgegen. Eine gute ¾ Stunde lang kann das Terminal beschallt werden und der sonst eher ruhige Flugverkehr gestört werden. Polizei und Sicherheitskräfte sind zugegen, schreiten aber nicht ein.
[DO] Proteste begleiten "AKT"-Auftakt
Im Vorfeld des angekündigten Rechtsrock-Konzerts vor dem Dortmunder Hauptbahnhof organisierte das antifaschistische S4-Bündnis eine Vorabenddemo durch die Dortmunder Nordstadt, an welcher sich etwa 200 Menschen beteiligten. Damit dürfte die Mobilisierung an dieser Stelle weit hinter den Erwartungen liegen. In Redebeiträgen wurden die Anwohner_innen der Nordstadt über die am nächsten Tag in diesem Viertel stattfindende Nazidemonstration informiert. Begleitet wurde die Demonstration von einem massiven Polizeiaufgebot. Bis auf einige Nazis am Rande verlief diese jedoch reibungslos.
Do: ferngesteuerte Sirenen gegen Nazi-Konzert
Das heutige Nazi-Konzert an den Katharinentreppen in Dortmund wurde durch "elektronische Alarmgeräte" gestört. Während Gerüchte besagen, dass Mitglieder der grünen Partei die Alarmanlagen ihrer Familienkutschen aktiviert hätten, ging dem S4-Bündnis folgender Text zu, in dem von ferngesteuerten Sirenen die Rede ist.
[DO] Mobilisierung geht weiter!
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen bestätigt das Verbot. Wir mobilisieren weiter! +++ Infrastruktur für Morgen steht! +++ Beachtet die Anreiseempfehlungen!
[MS] Zwinger: Gedenken in richtiger Richtung
Der Zwinger hat eine wechselvolle Geschichte, die eng mit der Geschichte der Stadt Münster verbunden ist. Im dunkelsten Kapitel Münsteraner Geschichte war er Inhaftierungs- und Hinrichtungsstätte der Gestapo. „Im Rahmen der ‚Skulptur Projekte in Münster 1987’ installierte die bekannte Künstlerin Rebecca Horn im Inneren ‚Das gegenläufige Konzert’. Nach der Restaurierung des Zwingers und der Überarbeitung des Kunstwerks wurde die Ruine 1997 zu einem Mahnmal für die Opfer der Gewalt“, so das Stadtmuseum über den Zwinger. ( http://www.muenster.de/stadt/museum/zwinger.html)
Worst case Winni Nachwei: Stalingrad reloaded
Winfried Nachtwei, ehemaliger sicherheits- und abrüstungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen (Im Bundestag von 1994-2009) will den Afghanistan-Einsatz retten und kommt zu komischen vergleichen. War Stalingrad negativ?
[DO] Nazidemo bleibt verboten!
Die Dortmunder Nazis haben die Frist zum Einspruch gegen das Verbot ungenutzt verstreichen lassen. Das meldet das Antifa-Radio, sowie die Ruhrnachrichten.
Moskau: Schüsse auf die Wohnung eines Antifa
Gestern, am 2. September 2010 gegen 23 Uhr wurde in der Stadt Troitsk (Moskauer Gebiet) auf die Fenster der Wohnung eines Antifaschisten scharf geschossen. Der unbekannte Täter reagierte auf das Erscheinen der Silhouette des jüngeren Bruders im Fenster. Die Kugel schoss unmittelbar an dessen Kopf vorbei.
S4-Bündnis sagt Demo ab
Das dortmunder Antifa-Bündnis S4 sagt ihre für morgen geplante Demonstration ab und mobilisiert nun in die Nordstadt, wo der Aufmarsch der Nazis vmtl stattfinden wird: "Wenn zeitgleich über Tausend Neonazis durch Dortmund laufen und am Vorabend ein RechtsRock-Konzert mitten in der Innenstadt abhalten können, Antifaschisten jedoch zugleich öffentlichkeitswirksamer Protest innerhalb des Stadtkerns untersagt wird, dann sehen wir in einer Demonstration keine adäquate Ausdrucksform politischer Willensbildung und erst recht keine weiterhin nutzbare Plattform, um effektiv gegen den Neonaziaufmarsch vorzugehen."

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